Generalschlüssel

Sei dir selbst treu – Der Generalschlüssel

„Dir selbst treu sein?“

Heißt sich selbst treu sein nicht, die gute Beziehung zu sich selbst zu erhalten und nie in Frage zu stellen?
Und wie bekomme ich dann Änderungen, Veränderungen von mir selbst hin, die notwendig sind?

Wie ist das, wenn ich mich selbst zu kritisieren hätte? Ich meine jetzt nicht dieses ständige an sich selbst rummäkeln, sondern dieses „hey, da hast Du etwas falsch gemacht, das musst du gegen dich gelten lassen und du musst etwas nachhaltig ändern damit dir so etwas nicht wieder passiert!“

 

Soll ich mir dann auch „treu“ sein und keine Änderung von mir verlangen?

 

Und wenn ich bestimmte Werte habe und mir „treu“ bin, darf ich sie dann nicht überdenken und ändern?
Oder meine „Prinzipien“?

 

Wie will ich mich bzw. meine Persönlichkeit weiterentwickeln, wenn ich mir „treu“ bleiben soll?

 

Heißt es mir oder meinem „Selbst“ untreu zu sein, mich selbst im Stich zu lassen?

Sei dir selbst treu ist ein Klischee, das dazu verwendet wird, an dem was du tust festzuhalten, nichts zu ändern.
Es bedeutet auch, wenn andere meinen du müsstest dich ändern, dass du mit der Aussage ich „bleibe mir treu“ untermauerst und legitimierst dich nicht ändern zu müssen.

 

Dein „Selbst“ könnte von Außen bestimmt sein!?
Du mußt dein „Selbst“ disziplinieren. Pflege es und sorge für es — und folge ihm nie blind.

Wichtiger sind deine „inneren“ Werte.
Bleibe deinen inneren Werten treu, sie sind das was dich ausmacht.

Es sind deine Grundgesetze, deine Verfassung, deine Orientierungswerte,

Verrate sie nie!

 

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Über den Autor

Tobias Brütsch

Krankenpfleger, Unternehmensgründer, Berufspolitik und Verbandsarbeit, Geschäftsführer, MBA in Gesundheitswirtschaft, Freiberufler und Blogger

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